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	<title>Online Marketing Lexikon</title>
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		<title>Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kattau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Social Media umfasst digital-basierte Medien, die in Funktion und Wirkung wesentlich auf dem gegenseitigen Austausch sowie auf der medialen Selbstproduktion der User beruhen. Unter Social Media werden unter anderem Blogs bzw. Mikroblogs wie Twitter, Soziale Netzwerke (auch: Social Network) wie Facebook oder Xing und Content Communities wie YouTube gezählt. Zwar kennen auch traditionelle Medien wie Print, TV, Radio oder auch klassische Online-Angebote Formen der gegenseitigen Kommunikation. Während der Austausch dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Social Media umfasst digital-basierte Medien, die in Funktion und Wirkung wesentlich auf dem gegenseitigen Austausch sowie auf der medialen Selbstproduktion der User beruhen.</p>
<p>Unter Social Media werden unter anderem Blogs bzw. Mikroblogs wie Twitter, Soziale Netzwerke (auch: Social Network) wie Facebook oder Xing und Content Communities wie YouTube gezählt.</p>
<p>Zwar kennen auch traditionelle Medien wie Print, TV, Radio oder auch klassische Online-Angebote Formen der gegenseitigen Kommunikation. Während der Austausch dort jedoch im Kern auf den Dialog von Sender und Empfänger beschränkt bleibt und die jeweiligen redaktionell aufbereiteten Inhalte zum Gegenstand hat, konstituieren sich Social Media aus der Vernetzung der Nutzer untereinander sowie aus der Interaktion über frei gewählten und zu großen Teilen selbst generierten Content.</p>
<p>In jüngerer Zeit sind insbesondere auch die wirtschaftlichen Potenziale sozialer Medien in den Blickpunkt gerückt. Unternehmen erkennen in Social Media neue Möglichkeiten, direkte Kontakte zu Interessenten herzustellen und ihre Ziele in den Bereichen Marketing und Branding zu verfolgen. Aufgrund ihrer vergleichsweise günstigen und unkomplizierten Zugänglichkeit werden soziale Medien darüber hinaus auch bei der Selbstvermarktung von Privatpersonen, Künstlern oder Selbstständigen verstärkt eingesetzt.</p>
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		<title>Usability</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kattau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Usability bedeutet im Groben nichts weiter als Benutzerfreundlichkeit. Im Internet wird dabei die leichte Bedienbarkeit einer Webseite angesprochen. Für einen Online Shop würde das beispielsweise bedeuten, dass die Käufer schnell und unkompliziert die gewünschten Waren finden und bestellen können. Aber nicht nur mithilfe dieser Usability kann eine Zufriedenheit beim Leser, Betrachter oder potenziellen Käufer und somit auch eine gute Conversion erzielt werden. Auch die User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Usability bedeutet im Groben nichts weiter als Benutzerfreundlichkeit. Im Internet wird dabei die leichte Bedienbarkeit einer Webseite angesprochen. Für einen Online Shop würde das beispielsweise bedeuten, dass die Käufer schnell und unkompliziert die gewünschten Waren finden und bestellen können. Aber nicht nur mithilfe dieser Usability kann eine Zufriedenheit beim Leser, Betrachter oder potenziellen Käufer und somit auch eine gute Conversion erzielt werden. Auch die User Experience spielt eine entscheidende Rolle. Mit User Experience ist wiederum das gesamte Erlebnis für den User gemeint. Hier fließt nicht nur die einfacheBenutzerfreundlichkeit, sondern beispielsweise auch das Design mit ein.</p>
<p>Ob User mit der Usability einer Internetseite zufrieden sind, lässt sich leicht durch eine Analyse des Nutzerverhaltens erkennen. Sollte keine ausreichende Zufriedenheit bei den Usern vorhanden sein, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Bedienbarkeit einer Webseite zu verbessern und zu optimieren. Durch die genaue Analyse des Nutzerverhaltens kann schnell herausgefunden werden, an welchen Stellen Optimierungsbedarf zur (möglichst) perfekten Usability und somit auch zu einer besseren Conversion besteht. Eine moderne Methode der Usability Überprüfung und Optimierung ist das Mouse Tracking. Beim Mouse Tracking wird die Interaktion zwischen den Testpersonen und der jeweiligen Internetseite ganz genau aufgezeigt und kann somit Aufschluss über das Verhalten des Nutzers geben.</p>
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		<title>Mobile Website</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kattau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Mobile Websites handelt es sich um Internetseiten, die auf die speziellen Anforderungen mobiler Endgeräte zugeschnitten sind. Der mobile Internetzugang, beispielsweise via Mobiltelefon bzw. Smartphone, erfolgt in der Regel auf einem sehr kleinen Display. Im Vergleich zu Desktop-Computern verfügen die Mobilen Geräte außerdem über schwächere Übertragungsraten und fordern dem Nutzer mehr Aufwand beim Navigieren und Scrollen ab. Diese besonderen Bedingungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Mobile Websites handelt es sich um Internetseiten, die auf die speziellen Anforderungen mobiler Endgeräte zugeschnitten sind.</p>
<p>Der mobile Internetzugang, beispielsweise via Mobiltelefon bzw. Smartphone, erfolgt in der Regel auf einem sehr kleinen Display. Im Vergleich zu Desktop-Computern verfügen die Mobilen Geräte außerdem über schwächere Übertragungsraten und fordern dem Nutzer mehr Aufwand beim Navigieren und Scrollen ab.<br />
Diese besonderen Bedingungen werden bei der Erstellung von Mobile Websites berücksichtigt. Um den mobilen Webauftritt in Darstellung und Funktionalität nutzeroptimiert zu gestalten, sind meist Anpassungen in den Bereichen Navigation, Seitenaufbau, Design, Datenvolumen und Auflösung notwendig. Beim Programmieren vonMobile Websites findet insbesondere die Stylesheetsprache CSS Anwendung.</p>
<p>Die Realisierung von Mobile Websites erfolgt auf unterschiedlichen Wegen. Zum einen kann eine komplette Mobilversion eines vorhandenen Internetauftrittes erstellt werden. Ferner besteht die Möglichkeit, eine Onlinepräsenz nach den Maßgaben der mobilen Anforderungen zu überarbeiten. Andere Webteilnehmer stellen wiederum eine gesonderte Einstiegsseite oder Landing Page ins Netz, die auf Mobile Geräte ausgerichtet ist. Schließlich können Mobile Websites auch vollständig für sich stehen und alternative Inhalte anbieten.</p>
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		<title>Konditionsmodelle aus dem Affiliate Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kattau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Online-Marketing existieren mehrere gängige Abrechnungsmodelle, um Werbemaßnahmen auf Internetseiten mit entsprechenden Provisionen zu vergüten. Hierzu zählen CPC (Cost-per-Click), CPL (Cost-per-Lead), CPA (Cost-per-Action), CPO (Cost-per-Order) und CPS (Cost-per-Sale). Über das Abrechnungsmodell CPC (Cost-per-Click) werden Provisionen bei Bannern und Links abgerechnet. Der Werbekunde, auf dessen Seite der Verweis positioniert ist, erhält für jeden Klick durch einen Nutzer auf das Banner oder den Link eine Vergütung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Online-Marketing existieren mehrere gängige Abrechnungsmodelle, um Werbemaßnahmen auf Internetseiten mit entsprechenden Provisionen zu vergüten. Hierzu zählen CPC (Cost-per-Click), CPL (Cost-per-Lead), CPA (Cost-per-Action), CPO (Cost-per-Order) und CPS (Cost-per-Sale).</p>
<p>Über das Abrechnungsmodell CPC (Cost-per-Click) werden Provisionen bei Bannern und Links abgerechnet. Der Werbekunde, auf dessen Seite der Verweis positioniert ist, erhält für jeden Klick durch einen Nutzer auf das Banner oder den Link eine Vergütung.</p>
<p>CPL (Cost-per-Lead) ist ein Abrechnungsmodell, bei dem in erster Linie neu hinzugewonnene Kontaktdaten vergütet werden. Anwendung findet diese Variante der Provisionierung vor allem bei Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich, da hier keine Absatzzahlen zur Vergütung verwendet werden können, die Rückschlüsse auf einen direkten Einkauf zuließen.</p>
<p>Das Abrechnungsmodell CPA (Cost-per-Action) zielt auf die Kosten, die durch Nutzer bei bestimmten Aktionen auf Internetseiten entstehen. Dieses Modell ist meist nicht direkt auf eine Umsatzgenerierung ausgelegt.</p>
<p>Mit dem Abrechnungsmodell CPO (Cost-per-Order) werden im Online-Marketing erfolgreiche Verkaufsabschlüsse vergütet. Werbekunden erhalten also dann einen bestimmten Betrag, wenn ein Nutzer auf der Seite des Auftraggebers eine Bestellung (Order) veranlasst.</p>
<p>Auch beim CPS (Cost-per-Sale) Abrechnungsmodell wird die Vergütung an den Werbekunden nach einem erfolgreichen Verkauf bezahlt. Bei einigen Varianten ist es zudem üblich, auch mehrere Einkäufe eines Kunden innerhalb eines vorher festgelegten Zeitraumes zu vergüten.</p>
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		<title>Web 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kattau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als das Internet Mitte der 1990er Jahre seinen Durchbruch feierte, waren die Seiten statisch, und die Inhalte wurden von einigen wenigen Online-Medien zur Verfügung gestellt. Die moderne virtuelle Welt ist beweglicher und um einiges vielfältiger. Webinhalte entstehen heute vermehrt unter der direkten Beteiligung der Nutzer. Der Begriff Web 2.0 markiert jenen Entwicklungssprung, der diese neue Ära der Internetnutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als das Internet Mitte der 1990er Jahre seinen Durchbruch feierte, waren die Seiten statisch, und die Inhalte wurden von einigen wenigen Online-Medien zur Verfügung gestellt. Die moderne virtuelle Welt ist beweglicher und um einiges vielfältiger. Webinhalte entstehen heute vermehrt unter der direkten Beteiligung der Nutzer. Der Begriff Web 2.0 markiert jenen Entwicklungssprung, der diese neue Ära der Internetnutzung einläutete, und steht als Synonym für die zweite Generation des Word Wide Web. Moderne Web Services enthalten eine Menge an interaktiven Funktionen, wie Chat- und Kommentarmöglichkeiten oder Blogs, die einen regen Daten- und Informationsaustausch ermöglichen. Es wird jedem Einzelnen, ganz ohne Programmierkenntnisse, leicht gemacht, Spuren im Web 2.0 zu hinterlassen. Vor allem Social Media Dienste leben von der zahlreichenBeteiligung der Nutzer. Deshalb gibt es im Web 2.0 diverse Web Services, bei denen User in Form von Postings Dialoge starten und miteinander in Beziehung treten. Darüber hinaus stellen viele Dienste Software und Speicherplatz für die Gestaltung von Blogs zur Verfügung. So kann man im Social Media zu unzähligen Themen persönliche Meinungen abgeben, Fotos und Videos hochladen oder andere Nutzer am eigenen Leben teilhaben lassen. Das Web 2.0 leistet also einen wichtigen Beitrag, um die Menschen auf einer interaktiven Ebene miteinander zu verbinden.</p>
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		<title>Return on Investment (ROI)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kattau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn von Return on Investment (ROI) die Rede ist, dann wird von der Kapitalverzinsung gesprochen. Umgangssprachlich ist bei manch einem Unternehmen auf der Landing Page auch vom Gewinn oder derConversion der jeweiligen Firma die Rede, obwohl es sich hier nur um eine Kennziffer des Gewinns handelt. Denn mit dem Return on Investment (ROI) wird die Rendite bei einer Kapitalanlage eines Unternehmens berechnet, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn von Return on Investment (ROI) die Rede ist, dann wird von der Kapitalverzinsung gesprochen. Umgangssprachlich ist bei manch einem Unternehmen auf der Landing Page auch vom Gewinn oder derConversion der jeweiligen Firma die Rede, obwohl es sich hier nur um eine Kennziffer des Gewinns handelt. Denn mit dem Return on Investment (ROI) wird die Rendite bei einer Kapitalanlage eines Unternehmens berechnet, die im Verhältnis zwischen Gewinn zum eingesetzten Kapital berechnet wird. Für manches Unternehmen dient die Angabe des Return on Investment (ROI) auf der Landing Page vor allem als Instrument zum effizienten Marketing, um den Erfolg oder auch die Conversion des eigenen Betriebes samt dem Budget, das eingesetzt worden ist, aufzuzeigen.</p>
<p>Die Berechnung des Return on Investment (ROI) entsteht aus der Multiplikation zwischen Umsatzrendite und Kapitalumschlag. Die Umsatzrendite selbst wird berechnet aus dem Gewinn geteilt durch den Nettoumsatz, während sich der Kapitalumschlag aus dem Nettoumsatz geteilt durch das Gesamtkapital ergibt. Bei der Berechnung des Return of Investment (ROI) kann auch eine einfache Formel gebildet werden, um den Erfolg zu berechnen, der hinterher als erfolgreiches Instrument beim Marketing eingesetzt wird. Hierfür wird einfach der Nettoumsatz aus der Formel genommen. Dann berechnet sich die Kennziffer aus dem Gewinn geteilt durch das Gesamtkapital. Eine Rolle spielt im Zusammenhang mit dem Return on Investment (ROI) auch das Budget. Denn je höher der Einsatz ist, desto mehr Gewinn ergibt sich bei einer entsprechenden Rendite, wobei die Höhe des Budgets aber natürlich den Return on Investment (ROI) selbst nicht beeinflusst &#8211; auch wenn manch ein Marketingeiner Firma im Zusammenhang mit der Conversion und dem eigenen eingesetzten Budget auf der Landing Pageetwas anderes in Sachen Erfolg aussagt.</p>
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		<title>Deep Link</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kattau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Deep Link wird ein Link bezeichnet, der nicht direkt auf die Startseite einer Website verweist, sondern auf eine angehörige Unterseite. Die Verlinkung bezieht sich dabei oft auf eine Unterseite, die sich sehr tief in derSeitenstruktur befindet. Ein Deep Link hat unterschiedliche Vorteile, welche insbesondere die Leser ansprechen. Suchmaschinen beispielsweise verweisen so gut wie immer auf eine tiefere Ebene in der Website Hierarchie, wodurch die Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Deep Link wird ein Link bezeichnet, der nicht direkt auf die Startseite einer Website verweist, sondern auf eine angehörige Unterseite. Die Verlinkung bezieht sich dabei oft auf eine Unterseite, die sich sehr tief in derSeitenstruktur befindet. Ein Deep Link hat unterschiedliche Vorteile, welche insbesondere die Leser ansprechen. Suchmaschinen beispielsweise verweisen so gut wie immer auf eine tiefere Ebene in der Website Hierarchie, wodurch die Nutzer direkt auf den Inhalt weitergeleitet werden, der auch wirklich für die Suchanfrage relevant ist.</p>
<p>Darüber hinaus ist die Verlinkung durch einen Deep Link auf den eigenen Seiten sehr nützlich. Die Seitenstruktur kann optimiert werden, wodurch den Crawlern der Suchmaschinen die Arbeit um ein Vielfaches erleichtert wird. Besonders empfehlenswert ist das Setzen von einem Deep Link auf der eigenen Website, wenn diese eine sehr tiefe Hierarchie aufweist. In solchen Fällen gelangen die Suchmaschinen oft nicht an alle notwendigen Stellen, wodurch in vielen Fällen nicht alle Inhalte in den Suchmaschinenergebnissen berücksichtigt werden können. Die bewusste Verlinkung mithilfe von einem Deep Link ermöglicht es den Suchmaschinen, auch einer sehr komplexen Seitenstruktur zu folgen. Ferner kann der Deep Link natürlich auch beim Linkbuilding eingesetzt werden, wodurch auch Unterseiten der Website optimiert werden können.</p>
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		<title>Viral</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kattau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Viral-Marketing schaffen es Unternehmen rasch und kostengünstig mit einer Vielzahl von Leuten in Kontakt zu treten. Die Funktionsweise dieser Marketingform ist denkbar einfach: Um die Aufmerksamkeit einer großen Gruppe von Internetnutzern zu bekommen, werden kurze Videoclips oder Textnachrichten, die witzig, spannend, interessant, nützlich oder informativ sein können, auf millionenfach genutzte soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter hochgeladen. Mit Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Viral-Marketing schaffen es Unternehmen rasch und kostengünstig mit einer Vielzahl von Leuten in Kontakt zu treten. Die Funktionsweise dieser Marketingform ist denkbar einfach: Um die Aufmerksamkeit einer großen Gruppe von Internetnutzern zu bekommen, werden kurze Videoclips oder Textnachrichten, die witzig, spannend, interessant, nützlich oder informativ sein können, auf millionenfach genutzte soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter hochgeladen.</p>
<p>Mit Hilfe von Viral-Marketing lassen sich relativ einfach Produkte und Dienstleistungen aller Art sowie ganze Firmen mit positiven Emotionen verknüpfen &#8211; und auf diese Weise ganz nebenbei bewerben. DieWeiterverbreitung der indirekten Werbebotschaften übernehmen die Nutzer selbst. Kampagnen, die in den Online-Communities gut ankommen, werden nämlich unaufhaltsam mit einem einzigen Mausklick von User zu User weitergeleitet. Dieser Vorgang entwickelt sich unglaublich rasch zu einem zuverlässig funktionierendenSelbstläufer.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Botschaften, die Freunde in Umlauf gebracht haben, absolut glaubhaft und vertrauenswürdig sind. Da ihnen aus diesem Grund eine große Beachtung geschenkt wird, dringen sie tief und nachhaltig in das Unterbewusstsein vor und bleiben langfristig darin haften. Deshalb eignet sich Viral Marketing neben der Erschließung neuer Märkte auch optimal als wirkungsvolles Instrument zur Kundenbindung.</p>
<p>Da es zu den effektivsten Marketingmaßnahmen überhaupt gehört, ist Viralmarketing mittlerweile für viele moderne Unternehmen absolut unentbehrlich geworden.</p>
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		<title>Keyword</title>
		<link>http://onlinemarketinglexikon.net/suchmaschinenoptimierung/keyword/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kattau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Begriff Keyword versteht man bestimmte Begriffe, auf die eine beliebige Webseite im Internet optimiert werden kann. Diese Begriffe bewegen sich normalerweise thematisch gesehen eng am Content der Webseite. Bei Seiten, die sich mit Computer und Technik auseinandersetzen, wären dies etwa Wörter wie Computer, Notebook oder Windows. Der Sinn darin, ein bestimmtes Schlüsselwort häufiger als andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Begriff Keyword versteht man bestimmte Begriffe, auf die eine beliebige Webseite im Internet optimiert werden kann. Diese Begriffe bewegen sich normalerweise thematisch gesehen eng am Content der Webseite. Bei Seiten, die sich mit Computer und Technik auseinandersetzen, wären dies etwa Wörter wie Computer, Notebook oder Windows.</p>
<p>Der Sinn darin, ein bestimmtes Schlüsselwort häufiger als andere Begriffe zu nennen, liegt in der Art und Weise, wie Suchmaschinen funktionieren. Sie durchsuchen alle auffindbaren Webseiten nach einem beliebigen, vom Benutzer eingegebenen Stichwort - wie etwa &#8220;Wetter&#8221;. Ist dieses Schlüsselwort auf bestimmten Seiten häufiger anzutreffen, ist die Seite wahrscheinlich von höherer Relevanz. Die Folge: Suchmaschinen ordnen dieser Seite eine hohe Wichtigkeit ein und platzieren sie an einer besseren Position in den Suchergebnissen. Dies ist eine vereinfachte Darstellung, denn in realen Umgebungen fließen noch sehr viele andere Faktoren mit in die Bewertung einer Seite ein.</p>
<p>Dennoch profitieren ganze Unternehmenszweige vom Platzieren der richtigen Schlüsselwörter. Google AdWords etwa ist eine Form der Werbung, die auf das eingegebene Stichwort reagiert und dazu passende Werbung einblendet. Wer beispielsweise nach Hotels in einer bestimmten Region sucht, bekommt von Google AdWords passende Werbeanzeigen von regionalen Hotelketten angeboten &#8211; womit die Grenzen zwischen reiner Werbung und einer Information mit Mehrwert verschwimmen.</p>
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		<title>Content Management System (CMS)</title>
		<link>http://onlinemarketinglexikon.net/webdesign/content-management-system-cms/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kattau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem CMS (Content Management System) handelt es sich um ein System, welches zur gemeinschaftlichen Erstellung von Webinhalten genutzt wird. Als Blog aufgezogen, beispielsweise auf Basis der Software Wordpress, kann das CMS (Content Management System) bestens als Redaktionssytem eingesetzt werden. Notwendige Software-Programme stehen zumeist als Open Source Software zur Verfügung, weshalb die Einrichtung eines eigenen CMS (Content Management System) in der Regel sehr unkompliziert, schnell und kostengünstig ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem CMS (Content Management System) handelt es sich um ein System, welches zur gemeinschaftlichen Erstellung von Webinhalten genutzt wird. Als Blog aufgezogen, beispielsweise auf Basis der Software Wordpress, kann das CMS (Content Management System) bestens als Redaktionssytem eingesetzt werden. Notwendige Software-Programme stehen zumeist als Open Source Software zur Verfügung, weshalb die Einrichtung eines eigenen CMS (Content Management System) in der Regel sehr unkompliziert, schnell und kostengünstig ist.</p>
<p>Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Website ist die Handhabung von einem Blog recht einfach. Die Nutzer haben die Möglichkeit, regelmäßig Aktualisierungen am Inhalt vorzunehmen und neue Inhalte hinzuzufügen. Zudem lässt sich der Workflow im Vergleich zu einer Website wesentlich besser auf unterschiedliche Mitarbeiter verteilen. Ein CMS (Content Management System) hat, beispielsweise auf Basis von Wordpress, enorme Vorteile. Insbesondere die Nutzung als Redaktionssytem lässt sich um ein Vielfaches erleichtern, da gleichzeitig mehrere Autoren Zugriff auf die Open Source Software haben und somit parallel von unterschiedlichen Seiten und Standorten am Workflow teilgenommen werden kann.</p>
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